Salzbachtaler-Bauernstuben    



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SCHLACHTFEST WIE ES FRÜHER EINMAL WAR

GLUTENFREI IN SCHWEDEN "EIN TIPP"

MIT ERLAUBNIS DER FAMILIE RUDOLF GLATZ KANN ICH WALTER ALT DIESE SEITE AUF DER

HOMEPAGE DER SALZBACHTALER BAUERNSTUBEN EINFÜGEN.DER INHALT DIESER SEITE IST WEITER URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT. 

 

Erlebnisse an unserem Schlachttag in den Salzbachtaler Bauernstuben im Vogelsberg.



Ein paar Worte vorweg:
Immer auf der Suche nach Wurst und Fleisch aus eigener Hofschlachtung, ohne Zusatzstoffe, Binde oder Streckmittel, Geschmacksverstärker und was es noch so alles gibt, nach Fleisch und Fleischereierzeugnissen von Tieren aus regionaler Aufzucht, gefüttert mit dem was so ein Tier auch normalerweise frisst, sind wir durch Zufall auf die Hausschlachtung der Salzbachtaler Bauernstuben gestoßen.


Aber nicht nur das dort 1A Erzeugnisse produziert werden, nein, man kann das alles mit eigenen Augen miterleben und aktiv daran teilnehmen.
hier kann man mit Freunden und Kindern einen erlebnisreichen Tag verbringen und bei der Wurstherstellung von A bis Z dabei sein.

Verwendet werden ausschließlich reine Gewürze (Pfeffer, Salz, Thymian, Piment, Knoblauch, Majoran etc., keine gestreckten Gewürzmischungen und somit auch keine gluten haltigen Zutaten.

Bis auf das im eigenen Holzofen gebackene Brot kann von gluten freiem Essen gesprochen werden, es wird frisch hergestelltes Schweinemett, Kesselfleisch, Frikadellen aus gerade hergestelltem Mett, Bratkartoffeln (rein), und frische, selbst hergestellte Würste gereicht.


Da
wir weiter mit der Fam. Alt in Kontakt bleiben werden, wäre es nicht verwunderlich wenn es sogar irgendwann einmal gluten freies Brot und Kuchen geben wird. (????)
!!!!! Wir arbeiten daran !!!!!!!
























Im Hinterhof wartete bereits die zerlegte Wuts auf uns
und wie es der Brauch verlangt wurde darauf erst einmal ein Kümmelschnaps mit folgendem Spruch gereicht;       
.. und wenn die Sau am Haken hängt, wird erst mal Einer eingeschenkt

 Wurstkessel ist bereits auf 80 C° vorgeheizt























Nach und nach wurden Teile der Wuts die man zur Herstellung von Wurst und Kesselfleisch benötigte, abgeschnitten und in die Küche getragen.























Der Chef des Hauses erklärte alle weiteren Vorgänge sowie die Unterschiede der industriellen und der alt bewährten Methode bei der Wurstherstellung und Fleischverarbeitung. Danach wurden die ersten Arbeiten an uns vergeben, denn wir wollten ja aktiv an der Produktion beteiligt sein.























Hier wurden die Kartoffeln und Zwiebeln zur Herstellung der berühmten vogelsberger  Kartoffelwoscht geschält.























Unser Metzgergehilfe, der ein absolutes Ass in der Wurstküche war und ist, 
zerlegte das Fleisch fachgerecht und teilte es seiner jeweiligen Bestimmung zu.























Kalli bekommt hier vom Chef persönlich den Umgang mit dem riesigen Fleischwolf erklärt. Aus dem frisch gewolften Hack wurde dann ein Teil unseres gemeinsamen Frühstücks, Frisches Schweinemett und gebackene Frikadellen.























Hier werden die ersten Frikadellen von einer billigen Küchenkraft (Ich) in der Pfanne gebacken, parallel dazu knusprige Bratkartoffeln von denen ich natürlich viel zu wenig machte.























Das gemeinsame Frühstück nach der erst getanen Arbeit (12.00 Uhr), Frisches Mett, Bratkartoffeln, Frikadellen, selbst gebackenes Holzofenbrot und Rotebeete.























Die Chefin persönlich nimmt die Getränkebestellung auf.






















Wer hat noch nicht ?


Der Nachschub kannte keine Grenzen aber wir mussten uns stärken für die folgenden Arbeiten die auf uns warteten.

Satt........................... !   Oder geht noch etwas frisches Mett?????























Nun geht es wieder an die Arbeit, hier werden die gekochten Schweineschwarten in kleine Grieben geschnitten um sie später der Wurstmasse hinzu zu geben.























Im Wursttrog liegt schon die Wurstmasse bereit























Die erste Kartoffelwurst wir in frische Därme gefüllt.
























Hier werden von Pilot und Copilot reine Gewürze an den Wurstteig gegeben, es werden keine Gewürzmischungen verwendet, sondern nur reine Einzelgewürze wie z.B. Pfeffer, Piment, Majoran, Muskat, Salz usw. ohne Bindemittel, Geschmacksverstärker und sonstige industriellen Feinheiten.





















Alles gut durchkneten und nochmals abschmecken. Jeder der mag kann probieren und seine speziellen Würzwünsche mitteilen. Noch etwas Knoblauch oder Pfeffer vieleicht..............?

























Hier wird der erste Presssack oder Presskopf in große Blasen gefüllt. Eine sehr anspruchsvoller Arbeitsgang, denn es darf keine Hohlräume oder Luftblasen geben.  























Nun wird die Blutwurstmasse vorbereitet, ein Kapitel für sich, nur die Erfahrung lässt daraus eine echt hervorragende Blutwurst werden. Hier wird ganz besonders auf die Würze geachtet. Der fertige Blutwurstteig, bereit um in Därme gefüllt zu werden.












































Hier hängen die fertigen Kartoffelwürste
sowieLeberwürste und warten wie alle anderen Würste auf den Wurstkessel.























Der Wurstkessel, hier werden alle von uns hergestellten Würste bei 80 C° gebrüht. Jede Wurstsorte hat hierbei unterschiedliche Zeiten die sie in der heißen Brühe ausharren muss.























So sieht später auch mal unsere Wurst aus, der Geschmack ist von jeder Sorte unvergleichlich gut. Geräuchert bekommen die Würste später noch einen sehr charaktervollen Geschmack.  























Frisch gebackenes Holzofenbrot in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Übrigens werden auch Brotbachseminare  bei Fam. Alt angeboten.























Helfende Hände überall, hier wird der selbstgebacken Kuchen für unser Kaffeepäuschen  (15.00 Uhr) zugeschnitten. Es wurden mehrere Sorten Kuchen gereicht, die alle ein Gedicht waren.  























Das Sortiment an selbst gemachte Marmeladen, Gelees, Likören und etlichen anderen selbst hergestellten Dingen war groß. Liköre aus Holunder, Pflaume etc.
























Das Finale, die Wurst ist fertig gekocht und wird gleich zusammen mit dem Kesselfleisch frischen Kartoffeln und Sauerkraut zum Abendessen serviert, warm versteht sich. Unser gemeinsames Abendessen ( 19.00 Uhr) so leckere Wurst direkt aus dem Kessel, der unvergleichliche Geschmack dieser Direktverarbeitung von solch frischer Fleischware in eine hervorragenden Qualität, ein Genuss pur.























Zum guten Schluss unseres erlebnisreichen Tages und des hervorragenden Essens, sowie der sehr herzlichen und familiären Bewirtung durch Fam. Alt und ihres Personals, gab es dann für den der mochte, frisches Fleisch der Schlachtung, sowie Würste frisch vom Kessel und aus dem Sortiment, zu kaufen, sowie auch Brot, Kochkäse, Liköre etc.

Ein Wort zum Schluss;
Dieses Schlachtfest mit Freunden und Bekannten war ein einzigartiges Erlebnis in einer Zeit wo das Gefühl verloren gegangen ist wo gutes Essen wirklich herkommt und was es für eine Mühe macht mit seinen Händen Arbeit etwas zu schaffen was gut schmeckt.
Nicht nur ein Erlebnis für Erwachsene, auch Kinder bekommen einen bleibenden Eindruck vom Ursprung der Ernährung.

Besuchen sie die Seite der Fam. Alt, Salzbachtaler-Bauernstuben, eine Vielzahl von Erlebnisangeboten wartet auf sie und ihre Kinder.
www.salzbachtaler-bauernstuben.de

 

 


 

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